Ein Versteck suchen 1. Übersicht (etwas vereinfacht ...) Die Schatzsuche beginnt mit der Auswahl eines Caches. Die Beschreibung wird ausgedruckt, die Anfahrt geplant, der Cache gehoben und die erfolgreiche Suche (oder der Misserfolg) in den Log geschrieben. 2. Auswahl (welcher Cache soll gehoben werden) Zuerst wird der angehende Schatzsucher die Verstecke in seiner Umgebung ausheben wollen. Grönland ist später dran ... Auswahl mit swissgeocache Dazu stellt swissgeocache.ch
eine Schweizerkarte mit
den Caches als "Tropfen" in der Karte bereit (zuerst oben links die Datenquelle anwählen). Darin wird auf den "Tropfen" geklickt und es erscheinen einige Angaben dazu: die Distanz
zur nächstgelegenen Ortschaft und eine Liste der erfolgreichen
Finder. Allenfalls erscheinen die "Tropfen" erst, wenn die Karte vergrössert oder verkleinert oder verschoben wird. Daraufhin wird zu geocaching.com verzweigt, wo die genaue Beschreibung des Caches gespeichert ist. Auswahl mit geocaching.com Bei geocaching.com finden Sie oben rechts ein Fenster, das mit "To locate the nearest geocaches in your area..." angeschrieben ist. Sie werden wohl die Suche "by country" wählen und "Switzerland" einstellen. Man erhält allerdings eine Liste, die nach dem Versteckdatum sortiert ist. Praktischer ist
die Suche mit "advanced
search". Darin in der Auswahlbox "By Postal Code"
den Eintrag "By Coordinate" einstellen. In
den folgenden Feldern können Sie Koordinaten eintragen. Die Liste
wird nun die Caches rund um diese Koordinaten enthalten. Die Koordinaten
von Bern sind: Eignung des Caches In der eigentlichen Beschreibung des Caches sind die beiden Angaben "Difficulty" und "Terrain". Mit "Difficulty" wird die "Kniffligkeit" des Caches und mit "Terrain" die Geländeschwierigkeit angegeben. Besonders knifflig ist ein Cache zum Beispiel, wenn unterwegs Aufgaben gelöst werden müssen. Ein schwieriges Terrain sollte eher nicht in Sandalen begangen werden. Beide Angaben werden
mit 1 bis 5 bewertet. Ein Cache mit "Kniffligkeit" über 1,5 eignet sich nicht, um die Kleinkinder suchen zu lassen, "Terrain" über 1 wird nicht mit einem Kinderwagen zu begehen sein. Wenn die Umstände zum Schwierigkeitsgrad des Caches passen, kann's losgehen ... Achten Sie auf Hinweise, ob der Weg zum Cache besonders viel Zeit erfordert. Wenn da steht: "Die einfache Gehzeit dauert 1 Stunde", dann planen Sie mindestens 2 bis 3 Stunden ein. Es gibt einige Caches, die knifflige mathematische Berechnungen voraussetzen. Studieren Sie die Formeln schon zu Hause und nehmen Sie allenfalls einen wissenschaftlichen Taschenrechner mit. weiter geht's hier drüben --------------------- >> |
3. Vorbereitung Dokumentation ausdrucken Es lohnt sich, die
Beschreibung auszudrucken. Hinweise ansehen In der Beschreibung können mehrere Hilfen vorkommen. Der ehrgeizige Schatzsucher wird diese Hinweise anfänglich nicht benutzen, damit die Herausforderung nicht zu klein wird. "Additional Hints" In verschlüsselter Form wird ein Hinweis gegeben. Der Hinweis kann anhand der Tabelle, die rechts daneben steht, (auch unterwegs) entschlüsselt werden. Einfacher ist's, auf den Knopf 'Decrypt' zu drücken. Aber Achtung! Jetzt ist die Suche (möglicherweise) kinderleicht und weniger reizvoll. (Zum Entschlüsseln anhand der Tabelle werden die Buchstaben der oberen Reihe mit denen der unteren ersetzt und umgekehrt). "Spoilers" ( = Spielverderber") Das sind weitere verräterische Hinweise, meist Bilder vom Versteck. Der ehrgeizige Pfadfinder wird einen grossen Bogen um diese "Spoiler" machen. Sonst kann man gleich mit verbundenen Augen auf Schatzsuche gehen! Insbesondere die Bilder unter 'For online maps...' können das Versteck in seiner ganzen Pracht zeigen. Diese Bilder schaut man selbstverständlich erst an, wenn man von der Schatzsuche zurück kommt; sei es, um zu kontrollieren, ob man den richtigen Schatz ausgegraben hat. Material Manchmal dauert die Suche etwas länger als geplant. Seit die Tage nur noch 24 Stunden haben, fällt die Dämmerung schnell über einen her. Da ist die Mitnahme einer Taschenlampe ein guter Rat. Manchmal steckt der Cache in einem dunkeln Loch, das es auszuleuchten gilt. Je nach Geländeschwierigkeit ist entsprechende Ausrüstung nötig. Vorallem bei feuchtem Wetter oder wenn man nach der Schatzsuche zu Kaffee und Kuchen eingeladen ist, wird man sich freuen, wenn die Stiefel dabei sind. Es gibt Fundstellen, bei denen man froh ist, wenn zum Graben Handschuhe dabei sind. Ich kenne einen Cache an einem Badesee, dem das gewisse Häuschen fehlt. Nun raten Sie mal, was Sie im umliegenden Wald ausser einem Cache auch noch finden können ... Also
zusammengefasst: Zusatzausrüstung
nach Angabe in der Beschreibung: Informationen über den Ort Sie ziehen mehr Gewinn aus dem Geocaching, wenn Sie (im Internet in Suchmaschinen) Informationen über den Ort abrufen. Sie erfahren so allenfalls über geschichtliche Begebenheiten, über Sehenswürdigkeiten, über Naturschutz, und schauen dadurch den Weg und den Ort etwas genauer und mit mehr Hintergrundwissen an und planen vielleicht grade noch einen Museumsbesuch mit ein. Karten sind in der Cachebeschreibung (von www.geocaching.com) unter dem Text "MapQuest Maps" ersichtlich und können auch ausgedruckt werden. Auch: Google map Bessere Karten sind als SwissTopo zu bekommen. Bei einem Massstab von 1:25000 sind auch die Wanderwege zu ersehen; das ist sehr hilfreich für die Entscheidung, von welchem Ort aus ein Versteck am besten anzugehen sei. Die Höhenlinien geben einen guten Eindruck für die Steilheit des Geländes. Einige Geocacher drucken sich jeweils eine Karte der Umgebung aus dem TwixRoute aus. Dies kann hilfreich sein, weil die Strassennamen angegeben sind. In TwixRoute kann
über den Menüpunkt "Optionen" und "Koordinate
suchen" und die Eingabe der Koordinaten (Länge und Breite)
eine schöne Karte auf den Bildschirm geholt werden. Besonders aufschlussreich
sind die Flugaufnahmen. Strassen-Navigationsprogramme (z.B. TomTom) geben allenfalls auch an, wie nah ans Versteck gefahren werden kann und wo Fahrverbote beginnen. Ab diesem Punkt geht's mit Rad oder zu Fuss weiter und beeinflusst die Zeit, die für die gesamte Suche vorzusehen ist. Wer den Firefox-Browser benutzt, kann diesen mit dem Greasemonkey-Skript erweitern und mit den GeocachingSwissTools höchst nützliche Zusatzinformationen in den Cache-Beschreibungen anzeigen lassen. (Im Forum nach GreaseMonkey suchen) Empfehlenswert ist es, eine Wanderkarte 1:25000 und auch eine topografische Karte vom Zielgebiet einzusehen, insbesondere, wenn ein Versteck rechts oder links eines Flusses liegen kann und die nächste Brücke 10 km entfernt ist. Oft führt der eine (weniger gute) Weg durch das Brennnesselfeld, den andern kann man mit dem Fahrrad hinter sich bringen. GPS mit hinterlegten Karten erübrigen allenfalls die papierenen Karten; jedenfalls, solange Strom im Akku ist. Böse Tiere In der Schweiz gibt
es einige Gegenden, wo Zecken
im Grase lauern, vorallem bei warmem und feuchtem Wetter. Da ist Vorsicht
geboten, weil diese Tiere die FSME und Lyme Borreliose übertragen
können. Es wird geschlossene Kleidung empfohlen. Richtiges Verhalten
auf der Kuhweide. |
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4. Anschleichen ans Versteck Anreise Für die grobe Näherung wird wohl der Öffentliche Verkehr, Fahrrad oder Auto gewählt (in dieser Reihenfolge). Der umweltbewusste Geocacher wird in seiner Beschreibung angeben, wie weit die nächste Haltestelle des ÖV entfernt ist. Häufig werden die Koordinaten eines Parkplatzes oder Ausgangspunkts genannt. Empfehlenswert ist die Abklärung, ob ein Versteck links oder rechts eines Flusses oder Tals liegt und wo eine Brücke ist. Nie liegt ein Cache so fern wie jenseits des Flusses - und man hat das Boot nicht dabei. Geocaching.com empfiehlt, nicht allein in schwierigeres Gelände zu gehen. Das gilt aber für jede Tätigkeit in der Wildnis. Die Umzingelung In schwierigerem Gelände kann es eine gute Idee sein, sich den Ausgangspunkt gut zu merken und den Weg vom GPS-Gerät aufzeichnen zu lassen. Bestimmt möchten Sie der Haltestelle oder dem Parkplatz auf dem Rückweg wieder begegnen ... Vom Ausgangspunkt geht's mit dem GPS weiter, allenfalls unter Beihilfe einer Wander- oder topografischen Karte, in welcher Berge, Täler und Höhenlinien eingezeichnet sind. Das GPS zeigt zwar die Distanz zum Versteck an (in Luftlinie gemessen) und die Richtung. Aber selten wird der Weg schnurgerade zum Ziel führen. Einige GPS-Geräte verlieren unter Bäumen das Signal, sodass Sie von einer Lichtung aus anpeilen müssen. Sogenannte "Multi-Caches"
führen über mehrere Zwischenstationen zum eigentlichen Versteck.
Auf dem Weg sind Hinweise zusammenzutragen oder Fragen zu beantworten,
die erst die Koordinaten des nächsten Zwischenziels ergeben. Das
gibt dann eine Kniffligkeitsstufe grösser als 1. Das GPS-System ist nicht so genau, dass es einen direkt zum Fundort führt. Die angegebenen Koordinaten sind nur so genau, wie das GPS-Gerät desjenigen, der das Versteck angelegt hat. Die letzten paar Meter gehören also der optischen Suche: gibt es in der Umgebung Auffälligkeiten? Wo würde man selber das Versteck anlegen? Hinweise in der Beschreibung sind nicht immer ganz wörtlich zu nehmen. Ein Hinweis wie "in südlicher Richtung" kann auch südostlich oder südwestlich bedeuten. "Unter der Rinde eines Baumes" kann auch "unter dem (liegenden) Baum" bedeuten. Im Winter wird die
Umgebung anders aussehen als im Sommer. Das ist besonders hübsch,
wenn im Sommer die Brennnesseln oder Brombeerranken in voller Blüte
stehen und das Versteck mitten drin ist. Aber so fies wird wohl kein
Geocacher sein, der ein Versteck anlegt! (Oder dann wird er in der Beschreibung
nicht vergessen zu erwähnen, dass man eine Machete mitnehmen muss). ------------------------------------------- >>
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5. Hurra, Cache gefunden Ein "normaler" Cache wird ein Log-Buch und ein Schreibzeug enthalten. Beides darf nicht entfernt werden! In / Out Vom vorhandenen Krimskrams darf man etwas mitnehmen, sollte aber auch eine (gleichwertige) Kleinigkeit hinein tun. Auf keinen Fall
in den Cache gehören Waren, die: Lebensmittel könnten von Tieren gerochen werden, manche haben längere Nasen als der Mensch. Ein Fuchs hätte keine Hemmungen, den Cache auseinander zu nehmen und zu verschwinden, ohne sich ins Log-Buch einzutragen. Schatzsuche ist ein Familienspiel. Es werden also auch Kinder in die Schatztruhe hineinsehen. Sie sollten da nur finden, was man den eigenen Kindern zumutet. Im Log-Buch darf eingetragen werden, was man heraus nimmt und was man hinein tut. Hin und wieder finden Sie Einträge wie TNLN (Took Nothing, Left Nothing) oder TNSL (Took Nothing, Signed Logbook). Da waren dann Fachleute am Werk. Log-Buch-Eintrag Schreiben Sie Ihren Geocaching-Namen (Übernamen, Nickname) ins Log-Buch, Datum und Zeit. Wenn Sie etwas entnehmen
oder hinein tun, vermerken Sie's mit Meist werden auch Bemerkungen hinein geschrieben: was begeistert und was stört, wie die Anreise war, wie die Lage des Verstecks beurteilt wird. Travel Bug - Wanderkäfer Ein Travel Bug ist
eine Plakette mit einer Nummer und einer Anleitung vom Besitzer, was
mit dem Wanderkäfer geschehen soll. Meist soll er möglichst
weit von Cache zu Cache wandern oder zu einem bestimmten (weit entfernten)
Cache gelangen. Nehmen Sie ihn mit, wenn Sie innert nützlicher
Frist vorhaben, einen Cache zu besuchen, der auf seinem Weg liegt. Sie
müssen in diesem Falle in einem besonderen Travel-Bug-Verzeichnis
einen Eintrag vornehmen, damit der Besitzer nachsehen kann, wo sich
sein Käfer gerade befindet. Notieren Sie unbedingt die
eingravierte Nummer des Travel Bugs für den Eintrag in
der Travel Bug-Liste, aber veröffentlichen Sie diese Nummer nie,
damit mit dem TB kein Missbrauch getrieben werden kann. Cache zurück legen Beachten Sie, dass der Cache Sommer und Winter, bei Sonnenschein und Regen, draussen bleibt, wenn Sie schon lange wieder im Trockenen sitzen. Verpacken Sie also den Cache entsprechend. Wenn Sie denken, dass er eine bessere Hülle gebrauchen könnte und Sie haben etwas Geeignetes dabei, spendieren Sie es ihm. Nach getaner Arbeit müssen Sie Log-Buch und Bleistift wieder sorgfältig verpacken. Meist steckt das Log-Buch in einer eigenen Plastiktasche als Schutz vor Feuchtigkeit. Wenn der Bleistift
stumpf ist und Sie haben - ganz zufällig - einen Spitzer dabei,
dann spitzen Sie! Aber nicht am Ende mit dem Radiergummi ... Achten Sie bitte bei Regenwetter darauf, dass keine Nässe ins Behältnis kommt. Stellen Sie einen Regenschirm darüber, bis es wieder zu ist. Viel Feuchtigkeit, die bei gut verschlossenem Behältnis bis zum nächsten Besuch eingesperrt ist, kann das Logbuch aufweichen und den ganzen Inhalt muffig machen. (Ein muffig riechender TravelBug in der Wohnung motiviert allerdings dazu, ihn schnellstmöglich wieder los zu werden ...). Verpacken
Sie den Schatz, wie wenn Ihre Briefmarkensammlung drin wäre.
Wenn Sie den Verdacht haben, dass Ihr Vorgänger den Platz fluchtartig verlassen habe und den Schatz zu wenig sorgfältig oder gar am falschen Ort wieder versteckt hat, oder sonst mit dem Schatz etwas nicht stimmen könne, melden Sie es mit einer Email dem "Besitzer". Jetzt müssen Sie nur den Ausgangsort wieder finden. Wenn nicht, hoffen wir, dass Sie die Zeltausrüstung und Proviant für solange, bis Sie jemand vermisst, dabei haben! |
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6. Abschlussarbeiten Bei geocaching.com und navicache.com können Sie nun einen Log-Eintrag machen. Bei geocaching.com Rufen Sie nun advances
search auf. Klicken Sie den
Knopf "log your visit" an. Geben Sie das zutreffende Datum ein, wenn Sie den Log-Eintrag erst an einem folgenden Tag vornehmen. Schreiben Sie einen
Kommentar ins Fenster "Comments". Ein Teil oder der ganze Text kann verschlüsselt werden, damit der Leser nicht ungewollt zuviel über das Versteck erfährt. Derjenige Textteil, der nicht verschlüsselt werden soll, muss in [eckige Klammern] gesetzt werden. Die Schaltfläche 'Encrypt this log entry' muss angeschaltet werden. Wenn Sie einen Travel
Bug mitgenommen oder wieder platziert haben, müssen Sie
dies registrieren bei 'Travel
Bug home page', damit der Besitzer den Weg seines Wanderkäfers
im Internet verfolgen kann. Dazu benötigen Sie die eingravierte
Nummer. Am Ende drücken Sie den Knopf "Submit log entry". Bei navicache.com Zuerst muss der Beschrieb des Caches wieder gelesen werden. Dazu gibt es auf der Einstiegsseite den Link "Cache Database". Darin gibt es die
Suche mit Koordinaten oder nach Ortschaft. Für die Suche nach der dem Cache nächstgelegenen Ortschaft muss das Land auf "Switzerland" eingestellt und die Ortschaft eingetippt werden. Die Caches im Umkreis von etwa 50 Kilometern werden aufgelistet. Nach Anklicken des gewünschten erscheint die Beschreibung dazu. Ziemlich weit unten, vor den Log-Einträgen, ist der Knopf 'Add a Log Entry' zum Eintragen der Fundgeschichte. Geben Sie das zutreffende Datum ein, wenn Sie den Log-Eintrag erst an einem folgenden Tag vornehmen. Der Kommentar kann verschlüsselt ("Encrypt Report") werden, damit der Leser wählen kann, ob er den verräterischen Text im Klartext sehen und sich den Suchspass verderben will. Da können nebst dem Text auch bis 3 Bilder mitgegeben werden. Das Format muss .gif, .jpg oder .jpeg sein, die Grösse für alle 3 Bilder zusammen höchstens 150 KB. Am Ende der Arbeit ist der Log-Eintrag mit dem Knopf "SUBMIT REPORT" abzuschicken. Wenn Sie in einem Zeckengebiet mit FSME und Borreliose durch Gras und Gebüsch gerobbt sind, vergessen Sie nicht, nachzusehen, ob Sie einige dieser Tiere aufgeladen haben. FSME ist nicht heilbar. |
Weitere Informationen zum Geocaching gibt es auf folgenden Internet-Seiten: Die offizielle Schweizer
Geocache-Seite mit den Verstecken und Karten: Direkt zur Schweizer
Geocache-Karte: Die offizielle internationale
Geocache-Seite mit allen Verstecken weltweit in Englisch: Eine alternative
weltweite Geocache-Seite mit dort angemeldeten, zum Teil auch in www.geocaching.com
enthaltenen Verstecken in Englisch (zum Teil auf Deutsch umschaltbar): Die deutsche Geocache-Seite: Eine umfassende
Beschreibung von GPS: Eine Beschreibung
von Geocaching: |